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Pilgern die Freiheit der Füße

 

2010 im Juli:

Um mich zu kräftigen und zu erden, 

kurzentschlossen die Bonifaziusroute von (Kransberg nach Karben) von Karben nach Fulda gelaufen.

Infos

 

2009 im September:

Wir waren auf dem WEG !!!!!!!!

Evelyn und ich. Es war wunderbar. Nur ein kleiner Abschnitt, aber der Anfang ist gemacht.

Der Camino del Norte wartet und lockt für IMMER !!!!!!          JUHU!!!!!!

Evelyn Danke - 


 
 
Der JAKOBSWEG  lockt auch heute wieder:
 
Pilgerstatistik 2005
Nach den Angaben der Oficina de Peregrinos (des Pilgerbüros) in Santiago de
Compostela für 2005
wurden 93.924 Compostelas (Pilgerurkunden) ausgestellt,
26% mehr als 2003 (74.614).
38.218 Pilger waren Frauen (41%),
76.674 (82%) kamen zu Fuß, 16.985 mit Fahrrad,
242 zu Pferd und 23 im Rollstuhl.
52.928 waren Spanier (56%).
Damit lag der Anteil der Einheimischen erstmals in einem normalen Jahr unter 60%.
7.430 waren Italiener,
7.155 - soviel wie noch nie -Deutsche (7%),
5.909 Franzosen, 2.574 Portugiesen,
aus den USA 2.047,
den Niederlanden 1.610, Großbritannien 1.512, Österreich 1.470, Belgien 1.283, der Schweiz 726.
Die Mehrzahl der Pilger war über 35 Jahre
(51.400, 55%, davon 10.413 über 60 Jahre).

Schüler und Studenten waren 20% (18,827),
Rentner 11% (10.389).
Erstmals waren in einem normalen Jahr weniger als 50% der Pilger in den Monaten Juli (18.807) und August (24.820) unterwegs. Im Juni (12.620) und September (12.168) waren annähernd gleich viele Pilger unterwegs, im Mai 9.310, im Oktober 6.873 und noch im März und April je über 3.000.
38% gaben religiöse Motive an, 53% religiös-kulturelle und 9% kulturelle.


Es bleibt das Phänomen der jährlich wachsenden Pilgerzahlen dank der zunehmenden Anziehungskraft von Wegen und Ziel.
Jahr     -  1987    1992     1993      1994      1998 
Pilger  -  2.905   9.764   99.436   15.863   30.1 26

 

Jahr     - 1999       2000      2003       2004      2005
Pilger - 154.613  55.004   74.614   179.944   93.924

Heinrich-K. Bahnen.

Quelle: STERNENWEG 37, („Nachrichten aus Europa“), März 2006, S. 39
STERNENWEG ist die Mitgliedszeitschrift der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft e.V


Auf dem Elisabethenweg

Vor ein paar Jahren bin ich einen Teil des Elisabethenweges gegangen. Das war ein besonderes Erlebnis,aus einer Großstadt wie Frankfurt langsam dem Taunuskamm entgegen zu wandern, zumal der Weg durch meinen Heimatort Usingen führt. Es ist spannend Wege zu Fuß zu erwandern, welche man sonst im Stau des täglichen Berufsverkehr betrachtet. Alltägliche Orte und Situationen bekommen ein besonderen Glanz, wenn man mit eigentlich fremden Menschen mal  ein Holzkreuz dort entlang getragen hat.

www.elisabethpfad.de
 
Rast auf der Saalburg 
 

 

 

   
"Wechselnde Pfade,

Schatten und Licht,
alles ist Gnade,
fürchte Dich nicht"

Das haben wir tausend mal
gemeinsam gesungen,
die Melodie schwingt,
seitdem in mir, fast immer: