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Kransberg...
..ist ein kleines verstecktes Dorf im Hintertaunus, 
mit romantischen Ecken und Winkeln.Es gibt Leute, denen Kransberg zu Dunkel,
zu eng oder zu kalt ist. Trotzdem passiert es, dass Menschen auf der "Durchreise" hier hängenbleiben.Egal in welchem Winkel des Dorfes man lebt, der Wald ist immer nah.
Das Tal ist eng und unten im Ortskern ist es fast normal, dass man Schieferfelsen im Keller oder Garten hat. 

















Hier erst mal die allerbeste Seite von Kransberg:
 ( Allerherzlichstes Danke an die Betreiber)

www.kransberg.info/

Kransberg hat zwischen 700 und 800 Einwohner
und gehört zu Usingen.
Dies wieder gehört  zum Hochtaunuskreis.

Link nach Usingen www.usingen.de/        
 



ZUR GESCHICHTE:
Im Jahre 1220 wurde ein Erwinus de Cranchesberc
mit der Hälfte der Dörfer Wiesbach,
Wernborn und Ober- und Niederholzberg vom Reich beliehen.
Man vermutet, dass er zur Sicherung seines Besitzes mit dem Bau
einer Burg in Kransberg begonnen hat. Die Burg selbst wurde erstmalig 1250
in einer Urkunde erwähnt. Die beiden Orte Ober- und Niederholzberg siedelten in den Schutz der Burg um. Die Herrschaft Kransberg fiel ständig an andere Besitzer, bis im Jahre 1654 das Geschlecht Bassenheimer dann für 200 Jahre hier herrschte.
Freitag der 13. September 1814 war ein schrecklicher Tag.
An diesem Tag wurde fast der gesamte Ort durch einen Großbrand vernichtet!
Der Brand, in dem 18 Häuser, 33 Scheunen und 58 Ställe vernichtet wurden, brach um 13.30 Uhr aus und wurde durch zündelnde unbeaufsichtigte Kinder verursacht. Ein Mann von 65 Jahren fand in den Flammen den Tod.
Lediglich ein paar Fischerhütten, das Schloss und die heutige Schlosskapelle
blieben erhalten. Leider wurde auch das Pfarrhaus mit seinem Archiv vernichtet.

Die Bauern, die Ihre Äcker im Holzbachtal hatten, bauten dort einen neuen Ort auf und nannten ihn Friedrichsthal, zu Ehren des 1816 verstorbenen Herzog Friedrich

August von Nassau-Usingen. Dieser Ort wird im Volksmund Neudorf genannt.
Baron Arnold von Biegeleben hatte dann die Herrschaft über Kransberg im Jahre 1874 - 1923. Von da an bis 1939 gehörte das Schloß Frau von Scheidlein, danach fiel es der militärischen Nutzung zum Opfer.
Im Zuge der Verlegung der Befehlszentrale nach Ziegenberg, wurde durch Adolf Hitler, Kransberg und Ziegenberg für den Generalsstab ausgebaut. In Kransberg wurden von fast 2000 Arbeitern der Firmen Holzmann, Eisele und Hoch-Tief ab 1939 drei Bunker in den Fels getrieben. Am Kurberggebiet wurden drei Flakbunker und ein Befehlsbunker,sowie im Schloß ein Hochbunker gebaut.Lange Zeit bis 1994 war das Schloß in militärischer Hand der US-Armee, danach fiel es wieder an die Nachkommen der Emmi von Scheidlein.
Im November 1999 ging es an den heutigen Besitzer Klaus Landefeld.


Links zu Kransberg:


aber auch diese hier sind sehenswert:
www.kransberg.net
www.kransberg.com/
www.taunuskaefer.de
www.waldgasthof-schlossblick.de
bgsk.de/index_de.html
kransberg.ag.vu/index.html

und ganz besonders informativ:

Wiki- Kransberg